Lebensberatung

angstfrei leben



Beispiele:

Auf dieser Seite zeige ich Ihnen Beispiele von dem, was die Menschen bei mir erlebt haben.

Ganz unterschiedliche Menschen verschiedenen Alters kommen zu mir -
Steuerberater, Schlosser, Maurer, Pflegedienste, Lehrer, Musiker, Schulmediziner aus allen Bereichen, Kraftfahrer, Therapeuten, Erzieher, usw.

Ich unterliege der Schweigepflicht und dem Datenschutz. Dem will und muss ich auch gerecht werden. Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen, die Beispielberichte so abzufassen, dass niemand Rückschlüsse auf die Personen ziehen kann. Nur die betroffene Person wird am Inhalt das eigene Erlebte wiedererkennen.

Viel Freude beim Lesen.
1. Frau B ca. 30 Jahre alt: Meeresfrüchte - Allergie
2. Frau N ca. 40 Jahre alt: Vergewaltigung
3. Herr U ca. 30 Jahre alt: Der linke Fuß, die Zehen waren immer krumm
4. Frau T ca. 30 Jahre altArbeitsunfähig
5. Herr C ca. 40 Jahre altErektionsprobleme
6. Frau C ca. 70 Jahre altSchiefhals oder Torticollis
7. Frau M ca. 23 Jahre alt: Panikattacken

------------------------------------------------------------------------------------------

1. Frau B ca. 30 Jahre alt:
Meeresfrüchte - Allergie

Frau B war bei mir mit einer besonderen Wut im Bauch. Sie sagt, der Mann den ich habe, der tut mir nicht gut. Ich kann aber auch nicht ohne ihn. Ich möchte von dem Mann loskommen. Das war der Hautgrund des Besuches bei mir. In diesem Bericht gehe ich auf den Grund des Besuches nicht ein. Denn es war schnell zu lösen, einige Ängste, die wir harmonisieren konnten, haben dazu geführt.

Das mit der Meeresfrüchte - Allergie finde ich bemerkenswert. Ich stelle immer wieder fest, das die Menschen sich nicht vorstellen können, welche Zusammenhänge, sprich, welche Auslöser für Allergien es in uns gibt.

Lesen Sie bitte weiter, um zu erkennen, wie einfach die meisten Allergien ausgelöst werden können.
Das heißt auch, dass Allergien auflösbar sind.
Ja, ich weiß, das ist eine starke Aussage.
Unglaublich:
Im Vorgespräch haben wir auch über Allergien gesprochen. Ja, sagt Frau B, ich habe eine Meeresfrüchte - Allergie. Was es alles gibt, habe ich gedacht und mich an die Arbeit gemacht.
Frau B liegt auf der Liege und ich habe sie sehr schnell, genau in die Situation gebracht, in der die angebliche Allergie entstanden ist.
Frau B ist in einer Situation, wo sie ca. 20 Jahre alt war. Sie hat einen wunderschönen Urlaub im Süden verbracht. Frau B ist mit einem verheirateten Mann "durchgebrannt". Er hat ihr viel versprochen, Frau B hatte alles geglaubt oder es glauben wollen.
Am letzten Abend gab es ein romantisches Essen zum Urlaubsabschluss. Ahnen Sie schon was es zu essen gab?
Ja genau, Meeresfrüchte!
Frau B ist genüsslich beim Essen, in dem Moment sagt der Liebhaber - du Mädchen, wir können nicht zusammen bleiben. Ich bin schließlich verheiratet, habe Kinder und eine eigene Firma. Meine Frau werde ich nie verlassen.
In diesem Moment schnürte sich bei Frau B der Hals zu.
Die Meeresfrüchte waren von diesem Tag an der Auslöser (Trigger) für das Zuschnüren des Halses.
Die angebliche Meeresfrüchte - Allergie war "geboren"!
Die Situation war leicht aufzulösen. Gleich nach dieser Sitzung wollte Frau B es wissen. Sie fuhr in den Supermarkt und hat sich Meeresfrüchtesalat gekauft und am gleichen Abend gegessen. Noch am Abend schrieb Sie mir, alles ist gut, ich kann wieder Meeresfrüchte essen.

Die "Allergien", die ich mit den Klienten erlebt habe, waren keine Allergien. Immer stand ein Auslöser dahinter, der leicht zu finden war und aufgelöst werden konnte.


2. Frau N ca. 40 Jahre alt:
Vergewaltigung

Frau N ist nicht wegen der Vergewaltigung zu mir gekommen. Sie hatte viele Ängste in sich. Stark war die Angst zu sterben und die Angst vor dem Alleinsein. Weiterhin wurde sie immer vom Durchfall geplagt.

Im Vorgespräch hat mir Frau N gesagt, dass sie mit ca. 17 Jahren von 2 Männern vergewaltigt wurde. Die Schilderung dieser Vergewaltigung hat Frau N sehr ruhig machen können. Ich habe Ihr gesagt, dass ich mich darüber wundere, wie ruhig sie darüber reden kann. Ja sagt Frau N, das habe ich alles schon lange mit meinem Psychologen aufgearbeitet. Das Trauma ist vollständig aufgelöst, waren ihre Worte.
Nach meiner Erfahrung haben die Menschen oft nur gelernt, über die schlimmen Ereignisse zu reden, auflösen kann man ein Trauma nur im Unterbewusstsein. Genau so war es dann auch.
In der Sitzung habe ich versucht, Frau N in die Situation der Vergewaltigung zu bringen. Frau N fing an, wie im Vorgespräch, mir die Geschichte zu erzählen. Ich habe sie unterbrochen und dann mit den Möglichkeiten des "Besonderen Gesprächs" in die Situation geführt.
Siehe da, als Frau N in der Situation war, zeigten sich die Gefühle. Ihr Körper spannte sofort an und nun war es möglich, das Trauma der Vergewaltigung zu lösen. Nach ca. einer Stunde war es geschafft.
Als wir dann alles bei Frau N aufgelöst haben, war sie in einem neuen Leben.
Diesen Brief hat frau N mir geschrieben.

Mein Leben hat innerhalb kürzester Zeit eine enorme Wandlung vollzogen.

Mir kommt es fast wie ein Wunder vor, dass das was ich mir wünschte eingetreten ist.

Hoffnung hatte ich allerdings damals kaum noch.

Ich fühlte mich in einer schweren Krise. Körperlich, geistig und emotional.

Viele Krankheitssymptome, die mich belasteten und Ängste, die sich festgesetzt hatten, blockierten mich. 
Das ich einmal mit viel mehr Lebendfreude leben könnte, war daher eher ein Traum, eine Vorstellung, die sehr weit weg war.
Vieles hatte ich im Außen versucht zu finden oder gar Erklärungen gesucht, warum es in meinem Leben so war, wie es war. Weitergebracht hatte mich das nicht wirklich,
gefangen im Ich und nicht zu wissen warum und von Lösungen weit entfernt.

Meine Emotionen waren damals Traurigkeit, Angst, Hoffnungslosigkeit und eine innere Schwere, sich festgehalten zu fühlen, auf der Stelle zu treten.

Durch die Arbeit mit dir, Siegfried, ist mir erst bewusst geworden, was in meinem Unterbewusstsein verankert war.

Nie wäre ich dahinter gestiegen, wie auch. 

Die Arbeit mit dem Unterbewusstsein hatte bei mir großen Erfolg. Ich nenne es für mich „emotionale Reisen“.

Kaum vorstellbar das es möglich ist, lang vergangene Erlebnisse, die mir noch nicht einmal bewusst waren,  noch einmal so tief zu fühlen und dann wahrzunehmen, wie langsam Friede im Inneren einkehrt. Eine unglaubliche Veränderung in mir, die bei mir Zeit brauchte zu verarbeiten und sacken zu lassen. 
Die positiven Emotionen stellen sich meist gleich nach der Arbeit ein, nur kurios, dass man das kaum glauben kann.

Wie fühle ich mich jetzt?

Ich habe sehr viel Zuversicht und einen Glauben in mir, das alles geschehen wird, was ich möchte.

Ich freue mich auf jeden neuen Tag und bin abends voller Dank für mein Leben. Ich fühle mich erfüllt in meinem Sein und froh im Tun und Schaffen. Miteinander genieße ich noch viel mehr und bin dankbar dafür. Dankbar für Begegnungen mit anderen Menschen, die meinen Weg kreuzen.

Ich fühle mich sehr lebendig, lebensfroh, leicht, gelassen, entspannt, aber auch stark und zufrieden in meinem Leben.
Herzlichen Dank!

PS.
Der Durchfall bei Frau N ist so nebenbei mit weggegangen. In Ihrem Glück durch das neue Leben hatte Frau N das nicht einmal bemerkt. Erst als ich mit Ihr die Checkliste durchgegangen bin, sagte Frau N, der Durchfall ist seit der letzten Sitzung weg.


3. Herr U ca. 30 Jahre alt
Der linke Fuß, die Zehen waren immer krumm.











Herr U ist zu mir gekommen, weil er eine starke innere Unruhe in sich gefühlt hat. Weiterhin hat Herr U darunter gelitten, dass er sich kein neues Wissen aneignen konnte. Auch Prüfungsangst hat ihn stark geplagt. Hier war es schnell möglich, die Auslöser zu finden und dies aufzulösen.
Als Herr U bei mir auf der Liege lag, ist mir aufgefallen, dass der linke Fuß deutlich kürzer war als der rechte. Es sah komisch aus, das konnte ich durch die Socken sehen. Auf meine Frage, was das sei, sagte Herr U, das habe ich schon lange, ich weiß nicht was das ist.
Natürlich können sich die meisten Menschen nicht vorstellen, dass diese rein "körperlichen" Probleme auch etwas mit der Psyche zu tun haben. Ich will es gern zugeben, auch ich konnte mir nicht vorstellen, was alles Psychosomatisch sein kann.
Über das "Besondere Gespräch" habe ich Herrn U sehr schnell in die Auslösesituation gebracht. Herr U war in der Situation ca. acht Jahre alt. Er hat an einem Fahrradrennen teilgenommen. Am Start war Herr U sehr angespannt, er wollte gewinnen. Seine Mutter war in seiner Nähe, hat ihn aber nicht beachtet. Die Anspannung wurde noch größer, der linke Fuß stand schon auf dem Pedal und die Zehen haben sich an diesem fest verkrallt. Dann kam der Start, es ging etwas schief, Herr U (8 Jahre alt) stand unter  Schock. Von diesem Augenblick an, waren die Zehen krumm. Als ich die Situation aufgelöst habe, genau in dem Moment, haben sich die Zehen wie von selbst gerade gebogen. Herr U wollte an dieser Veränderung an seinem Fuß teilhaben und fragte, ob er sich hinsetzen kann. Natürlich ist das möglich. Er war von den Veränderungen an seinem linken Fuß so beeindruckt, dass er es sehen wollte. Herr U öffnete seine Augen und sah das Unmögliche. Die Zehen am linken Fuß waren gerade.
Kaum zu glauben, oder?


4. Frau T ca. 30 Jahre alt.
Arbeitsunfähig

Frau T ist zu mir gekommen, wie andere auch. Viele Ängste hat Frau T in sich getragen. Schon lange konnte Sie nicht mehr arbeiten, alles war ihr zu viel. Es war Frau T nicht möglich, arbeiten zu gehen. Sie hat ein Kind, welches für Sie eine Belastung war. Frau T hatte keine Hoffnung mehr, dass ihr Leben besser werden kann.
In einer Selbsthilfegruppe hat Sie von mir gehört und irgendwann telefonierte sie mit mir, ganz leise und unsicher.
Auf meine Frage, was Sie denn von Beruf ist und wo sie arbeitet, antwortet sie, ich arbeite nicht. Ergänzend sagte sie dazu, arbeiten kann ich nicht mehr, wenn sie mir helfen, mein Leben erträglicher zu machen, bin ich schon zufrieden.
Nach einem halben Jahr konnte Frau T wieder arbeiten. Sie hat sich sehr darüber gefreut.
Gern wiederhole ich es an dieser Stelle, wir haben die Ängste in Frau T aufgelöst und so hat sich das Leben von Frau T geändert.


5. Herr C ca. 40 Jahre alt
Erektionsprobleme

Herr C ist zu mir gekommen, weil er unter starkem Schwindel gelitten hat. Weiterhin hatte er Platzangst, er schwitzte oft und bezüglich des Sex ging nichts. Er sagte mir, ich habe Erektionsprobleme, schon immer. Im gleichen Moment erzählt er mir von seiner Selbstbefriedigung, die hervorragend klappte. Die Aussagen haben sich widersprochen, das war für Herrn C nicht klar. Herr C war nicht oft bei mir. Die Ängste in ihm waren schnell zu finden und genauso schnell auflösbar.
Ich kann mir vorstellen, dass es viele Männer interessiert, wie Erektionsprobleme entstehen können und wie leicht diese auflösbar sind.
Entstanden sind die Erektionsprobleme beim so genannten ersten Mal.
Herr C war ca. 17 Jahre alt, das Mädchen auch. Beide waren unerfahren, sie hatten die typischen Ängste eines "Anfängers" in sich.
Das Mädchen, hoffentlich tut es nicht weh, hoffentlich werde ich nicht schwanger und hoffentlich gefalle ich ihm.
Herr C, hoffentlich blamiere ich mich nicht und hoffentlich kann ich sie befriedigen.
All das war nicht das Problem, sondern die Unerfahrenheit von Herrn C. Die beiden küssten sich und erforschten gegenseitig ihre Körper. Als Herr C den Vaginalbereich erreicht hatte, erschrak er. Er hat nicht gewusst, dass eine erregte Frau sehr feucht sein kann. Genau in dem Moment hat Herr C einen starken Ekel empfunden, so entstand der Auslöser. Von diesem Tage an war der Sex mit einer Partnerin nicht möglich.
Ist doch kaum zu glauben, oder?
Auch diese Sache war leicht auflösbar. Herr C ist sehr glücklich und steuert eine Beziehung an.
               


6. Frau C ca. 70 Jahre alt

Schiefhals oder Torticollis
Frau C kam zu mir mit einem Flyer in der Hand. Dieser Flyer ist von der Deutschen Dystonie Gesellschaft e.V.
Ein Bild von einer Frau ist auf dem Flyer, diese Frau schaut zur Seite und sieht traurig aus. Genau das habe ich, sagte Frau C, einen Schiefhals. Wahrscheinlich können sie mir nicht helfen, ich habe schon viel versucht. Ihren Namen habe ich von einer Bekannten, die wegen ihrer Rückenschmerzen bei Ihnen war. Was meinen sie, können sie mir helfen? Wie soll man auf so eine Frage antworten? Gern erzähle ich den Klienten Beispiele von dem, was ich schon erlebt habe. Doch die meisten Klienten sind so mit ihrem eigenen Leiden beschäftigt, dass sie die Beispiele nicht aufnehmen können.
Ganz zu Anfang war ich mir auch nicht sicher, wie soll das denn gehen. Die "Schulmedizin" hat keine Lösung und ich als Seiteneinsteiger soll es können. Heute weiß ich aus meiner Erfahrung, was alles möglich ist.
Also ans Werk:
Bei Frau C war der Kopf nach links geneigt, fest auf der Brust. Wenn sie aus dem Fenster schauen wollte, musste sie den ganzen Oberkörper nach hinten biegen. Der Kopf wackelte und der linke Fuß bewegte sich unruhig.
In dem "Besonderen Gespräch" ging es in die Situation. Auch hier ging es um eine Angst, die sich aus einer Schuld entwickelt hatte. Frau C hatte ihren Mann verloren. Er ist an einer ansteckenden Krankheit gestorben, die Frau C in sich trug. Aus dieser Schuld habe ich sie befreien können. Nach genau 18 Minuten auf der Liege hat sich sofort, nach der Auflösung der Schuld, der Kopf wie von selbst gerade gedreht. Frau C war überglücklich. Natürlich waren nicht alle Beschwerden gleich weg. Das Wackeln des Kopfes ist weniger geworden, der Fuß wurde ruhiger. Frau C war jedoch schon sehr zufrieden mit ihren Fortschritten.
Auch hier ging es um Ängste. Die Ärzte hatten auf Muskelverkürzung behandelt. Frau C hat oft Spritzen bekommen, nie ist es besser geworden.
Meine Erfahrung hat sich auch bei dieser Klientin bestätigt, löst man die Ängste auf, wird das Leben lebenswert.


7. Frau M ca. 23 Jahre jung
Panikattacken

Als Frau M mich angerufen hat, war sie sehr aufgeregt. das ist bei den meisten Menschen so. Frau M erzählte mir von ihren Panikattacken.
Ihr größtes Problem war, sie konnte kein Auto mehr fahren.

Bitte lesen Sie was Frau M mir geschrieben hat.

Das „besondere Gespräch“ hat mein Leben
wieder lebenswerter gemacht.

Mein Leben vor den „besonderen Gesprächen“:

Am Anfang dachte ich, dass ich nur noch ein Problem im Leben hatte, Angst- und Panikattacken beim Autofahren. Ich habe dieses Problem einfach nicht in den Griff bekommen und meine damalige Psychologin konnte dieses Problem innerhalb 1 Jahres auch nicht lösen. Ich habe es mehrfach alleine versucht, bin oft kleinere Strecken gefahren, um mich wieder daran zu gewöhnen. Manchmal ging es einigermaßen gut und dann kam wieder eine Panikattacke. Ich habe es einfach nicht alleine hinbekommen. Die Angst vor dem Autofahren wurde immer größer, sogar als Beifahrerin hatte ich dann Panikattacken. Es war an der Zeit, dass ich mich bei Hr. Neu melde.

Dann war es soweit, das erste „besondere Gespräch“ fand statt. In diesem besonderen Gespräch habe ich erst einmal realisiert, dass ich mir die ganze Zeit etwas vorgemacht habe, viele Dinge für Normal empfand und viel mehr Probleme hatte, als nur das Autofahren. Mir wurden die Augen geöffnet.

In mir steckte ganz viel Angst. Wahrscheinlich weiß ich jetzt gar nicht mehr genau, wo vor ich alles Angst hatte, auf alle Fälle weiß ich, dass es viele Ängste waren. Vor dem „besonderen Gespräch“ habe ich mich oft schlecht gefühlt, hatte oftmals schlechte Laune, auf vieles keine Lust, wollte alles hinschmeißen und einfach wieder zurück nach Hause, zu Mama und Papa. Es ging schon los, dass ich meinen Wohnort (Magdeburg) nicht angenommen habe, mich nicht wohlfühlte, meine Wohnung nicht gut genug fand und das Gefühl hatte, ich habe dort gar keine Freunde. Ich habe mich morgens regelrecht aus dem Bett gequält, um arbeiten zu gehen. Jeden Tag habe ich darauf gewartet, dass endlich Wochenende ist und ich nicht arbeiten muss. Ich war den ganzen Tag ständig müde und bin eigentlich jeden Abend spätestens 21:00 Uhr kaputt auf der Couch eingeschlafen. Wenn mein Freund dann auch noch beruflich für mehrere Tage oder Wochen unterwegs war, war das ganz schlimm für mich. Ich hatte Angst alleine Zuhause, mir war ständig schwindelig, ich hatte richtige Schwindel- und Panikattacken und am schlimmsten war es für mich alleine im Bett einzuschlafen. Ich hatte richtige Panik vor dem Einschlafen, bin oft nachts schreckhaft aufgewacht und hatte Alpträume, dass Jemand einbrechen könnte und ins Schlafzimmer kommt oder mich beobachtet. Die Arbeitswege zu meiner Firma waren auch nicht schön. Fast jeden Tag war mir schwindelig, in der Straßenbahn war mir auch ständig komisch und ich hatte Angst vor einer Panikattacke. Abends habe ich dann öfter mal ein Gläschen Alkohol getrunken, wahrscheinlich um meine negativen Gefühle runterzuspülen, ich hatte einfach das Bedürfnis. Es war nicht nur der Schwindel, der mich täglich quälte. Ich hatte auch ganz oft angeschwollene Füße, Beine, sogar mein Gesicht war oft angeschwollen. Die Füße und Beine taten sogar weh. Schlimm waren auch die vielen Pickel in meinem Gesicht, die nicht nur unschön aussahen und Narben verursachten, sondern auch ziemlich wehtaten. Ich habe es auch einfach nicht verstanden, dass ich trotz vielem Sport und relativ guter Ernährung stetig zunahm. Es war so schrecklich für mich! Meine Klamotten passten nicht mehr richtig und ich wurde immer frustrierter. Ich war einfach nur unglücklich, fand mich dick und hässlich und habe dieses nach Außen gezeigt. Dadurch, dass ich kein Selbstbewusstsein hatte, wurden viele Gespräche mit anderen Leuten, neue Herausforderungen etc. ganz schlimm für mich. Panikattacken haben sich angekündigt, der Schwindel war kaum auszuhalten, ich konnte keine fließenden Sätze sprechen und habe am ganzen Körper gezittert. Aufgefallen ist mir auch, dass ich immer ständig das gemacht habe, was andere Leute von mir wollten. Auch wenn ich darauf keine Lust hatte, habe ich es getan. Ich hatte Freunde, mit denen ich eigentlich gar nicht befreundet sein wollte. Mich haben viele Leute ganz schnell aus der Reserve locken können, ich bin ganz schnell wütend geworden und habe mich den ganzen Tag darüber aufgeregt. Ich war auch sehr eifersüchtig, mein Freund hatte selbst schon Angst und wusste gar nicht mehr, wie er sich verhalten soll. Ich konnte auch nicht in Ruhe Zeit mit meinen Eltern verbringen. Ich war immer sehr angespannt und hatte sehr starke Angst, meinen Eltern könnte etwas passieren oder mein Vater verschluckt sich wieder. Jahrelang hatte ich auch mit Rückenschmerzen zu kämpfen. Besonders schlimm war es im unteren Rückenbereich auf der rechten Seite. Schlimm war es auch für mich, dass ich mich Tag für Tag mit Verstopfungen quälte. Anfangs konnte ich nicht auf fremden Toiletten gehen, es wurde sogar so schlimm, dass ich noch nicht einmal mehr Zuhause konnte. Nur bei der Arbeit ging es einigermaßen.  

Mein Leben nach 4 „besonderen Gesprächen“:

 

Schon seit der 1. Sitzung fühle ich mich besser. Ich weiß nicht genau was anders ist, aber ich fühle mich freier, als wenn eine Last von den Schultern gefallen ist. Von Sitzung zu Sitzung, von Tag zu Tag wird mein Leben immer besser. Ich vertraue meinem Freund zu 100 %. Ich habe endlich verstanden, was Vertrauen bedeutet! Wenn ich alleine Zuhause bin, dann fühle ich mich richtig wohl und genieße die Zeit allein. Ich schlafe wieder sehr gern, mache sogar oft ein Nickerchen. Auch wenn ich alleine unterwegs bin, kann ich mich dabei entspannen und bin gelassen. Meine Beine und Füße fühlen sich seit der 2. Sitzung super leicht an. Ich freue mich sehr darüber, dass ich wieder abnehme und meine Figur so formen werde, wie ich es mir wünsche. Ich fange an, meinen Körper zu akzeptieren und zu lieben. Mein Selbstbewusstsein hat sich gestärkt und ich kann mich wieder sehr gut ausdrücken und sage wieder meine Meinung. Ich werde von Tag zu Tag entspannter, gelassener und fühle mich frei und klar. Ich starte jeden Morgen motiviert und mit guter Laune in den Arbeitstag. Ich freue mich auf jeden Tag und bin wieder sehr fröhlich. Ich habe viel mehr Energie und bin wieder mutig geworden. Mein Gesicht wird von Tag zu Tag reiner und der Glanz in meinen Augen ist wieder zurückgekehrt. Seit der 3. Sitzung kann ich wieder entspannt auf Toilette gehen, egal ob Zuhause oder auf fremden Toiletten. Sogar mein Rücken fühlt sich super an. Seit der 4. Sitzung bin ich mutig und fahre regelmäßig kleinere Strecken mit dem Auto. Ich verbringe nur noch Zeit mit Leuten, mit denen ich auch gerne Zeit verbringen möchte und bin sehr froh darüber. Die Zeit mit meinen Eltern kann ich auch wieder mit einer innerlichen Ruhe genießen. Ich bin einfach glücklich und zufrieden und freue mich darüber, so wie ich mein Leben lebe. Es ist alles perfekt!

 

Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie mich bitte an.
1a@angstfrei-sn.de
oder
0171 – 41 34 391  
Bitte per WhatsApp anschreiben.



Weitere Beispiele folgen.


Mein Lebensmotto:
Es lebt nur der, der lebend sich am Leben freut.

(Menander 340bis 290 v.Chr)

 




Karte
Anrufen
Email
Info